Von Managern, Menschen und sprechenden Hunden.
Eine pensionierte Geschichtslehrerin, ein Investmentbanker und der junge, haltlose Nate – unweit von Boston, in einer Kleinstadt am See, treffen sie zum ersten Mal zusammen: drei Generationen, drei Menschen, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Sie werden sich streiten, sich verlieben und fast ruinieren – und am Ende dieses Sommers eine noch viel weiter reichende Krise heraufdämmern sehen.
Adam Haslett hat den großen Roman zur internationalen Finanzkrise geschrieben: ein tief berührendes Porträt der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts – hellsichtig, menschlich und klug.
Adam Haslett, geboren 1970, studierte Literatur und Jura in Yale, Swarthmore und an der University of Iowa. Sein viel gepriesener, in fünfzehn Sprachen übersetzter Erzählungsband „You are not a stranger here“ (dt. „Das Gespenst der Liebe“), gelangte nicht nur auf die Shortlist des Pulitzer Preises, sondern auch auf die des National Book Award und wurde 2006 mit dem PEN/Malamud-Award ausgezeichnet.
Adam Haslett lebt als Anwalt und Schriftsteller in New York City.