Franzen über Franzen.
In „Die Unruhezone“ erzählt Jonathan Franzen von den Peanuts als kindlicher Ersatzfamilie, seiner Angst vor Urinalen und Duschkabinen, von Vögeln, dem Leben und der Liebe. Zwischen komisch-trotziger Selbsterfahrung und Empathie oszillierend, zeichnet er das Porträt einer
amerikanischen Mittelstandsfamilie und eines Menschen in seiner Zeit.
«Ein wunderbares, zutiefst persönliches Erinnerungsbuch.» (TIME)
«Glänzend erzählt und mitunter recht schamlos.» (Der Spiegel)
1959 in Western Springs / Illinois geboren, wuchs in einer Vorstadt von St. Louis auf. 1988 veröffentlichte er den Roman "The Twenty-Seventh City", 1992 "Strong Motion". Für seinen dritten Roman und sensationellen Erfolg "The Corrections" erhielt er 2001 den National Book Award verliehen. Schon vorher hat ihn die Zeitschrift The New Yorker unter die "Twenty Writers for the 21st Century" gerechnet. Jonathan Franzen lebt in New York.