«Jonathan Franzens ‹Freiheit› ist unser Glück.» (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)
Patty und Walter Berglund – Vorzeigeeltern und Umweltpioniere – geben ihren Nachbarn plötzlich Rätsel auf: Ihr halbwüchsiger Sohn zieht zur proletenhaften Familie nebenan, Walter lässt sich zum Schutz einer raren Vogelart auf einen zwielichtigen Pakt mit der Kohleindustrie ein, und Patty, Exsportlerin und Eins-a-Hausfrau, entpuppt sich als wahrlich sonderbar.
Hat Walters bester Freund, der Rockmusiker Richard, damit zu tun? Auf einmal führt Patty ein Leben ohne Selbstbetrug – und ohne Rücksicht auf Verluste.
In diesem großen Roman einer Familie erzählt Jonathan Franzen von Freiheit – dem Lebensnerv der westlichen Kulturen – und auch von deren Gegenteil.
«Jonathan Franzen ist die Neuauflage des großen amerikanischen Romans gelungen. Es sind die Romancharaktere, die ‹Freiheit› von allem abheben, was in den vergangenen Jahren geschrieben wurde. Meisterhaft.» DER SPIEGEL
Jonathan Franzen, 1959 in der Nähe von Chicago geboren, wuchs in Webster Groves/Missouri auf, einem Vorort von St. Louis. Für seinen Weltbestseller «Die Korrekturen» erhielt er 2001 den National Book Award. Er veröffentlichte außerdem die frühen Romane «Die 27ste Stadt» und «Schweres Beben» sowie die Essaysammlungen «Anleitung zum Alleinsein» und «Die Unruhezone. Eine Geschichte von mir». Zuletzt erschien sein Roman «Freiheit». Er lebt in New York.