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Briefe 1901-1942. Band 2

, 848 Seiten

Rowohlt, 90,00 € | 129,00 sFr


Briefe 1901-1942. Band 1

, 1488 Seiten

Rowohlt, 130,00 € | 181,00 sFr


Der Mann ohne Eigenschaften I

Roman, 1056 Seiten

rororo, 15,99 € | 23,50 sFr


Der Mann ohne Eigenschaften II

Roman, 1136 Seiten

rororo, 15,00 € | 23,50 sFr


Der Mann ohne Eigenschaften

Roman, 1136 Seiten

Rowohlt, 58,00 € | 77,90 sFr


Der Spatz meiner Herrin ist tot

, 576 Seiten

rororo, 15,00 € | 23,50 sFr


Die Schwärmer

Schauspiel, 144 Seiten

rororo, 4,90 € | 7,90 sFr


Die Verwirrungen des Zöglings Törleß

, Seiten

Rowohlt Digitalbuch, 6,49 € | 10,50 sFr


Die Verwirrungen des Zöglings Törleß

, 208 Seiten

rororo, 6,95 € | 10,50 sFr


Drei Frauen

, 160 Seiten

rororo, 6,99 € | 10,50 sFr


Frühe Prosa und aus dem Nachlaß zu Lebzeiten

, 384 Seiten

Rowohlt, 19,90 € | 28,50 sFr


Nachlaß zu Lebzeiten

, 160 Seiten

rororo, 7,95 € | 12,90 sFr


Tagebücher

, 2512 Seiten

Rowohlt, 80,00 € | 109,00 sFr


Musil, Robert

Die Verwirrungen des Zöglings Törleß

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ISBN 978-3-644-43901-6 eBook,
€ 6,49/ sFr 10,50

Das erste Werk des großen Autors

Auf eigenen Wunsch wird der ehrgeizige junge Törleß auf die erfolgversprechende Militärakademie geschickt. Während er anfangs seine Eltern vermißt und lange Briefe schreibt, verändert er sich durch die neue Umgebung schnell. In der strengen Hierarchie der Schule erproben bald auch die Schüler die Faszination von Macht und Unterwerfung. Eine scharfsichtige Charakterstudie, die sich wie eine Vorahnung der kommenden Diktatur liest.

Robert Musil

(seit 1917 Edler von M.), geboren am 6.11.1880 in Klagenfurt, stammte aus einer altösterreichischen Beamten- , Gelehrten- , Ingenieurs- und Offiziersfamilie. Er studierte an der technischen Militärakademie in Wien, brach seine Militärsausbildung ab und wurde Maschinenbauingenieur. Nach einer Tätigkeit als Assistent an der TH Stuttgart studierte er 1903-08 in Berlin Philosophie, Psychologie, Mathematik und Physik und promovierte mit einer Arbeit über den Theoretiker des naturwissenschaftlichen Positivismus Ernst Mach zum Dr. phil. Auf eine Universitätslaufbahn verzichtete er, um freier Schriftsteller zu werden. 1911-14 war er Bibliothekar, 1914 Redakteur der «Neuen Rundschau». Im 1. Weltkrieg war er Landsturmhauptmann, Herausgeber der «Soldatenzeitung» und zuletzt im Kriegspressequartier. 1918-22 lebte er als Beamter in Wien, danach als freier Schriftsteller, Theaterkritiker und Essayist in Wien und Berlin. Nach der faschistischen Besetzung Österreichs emigrierte er nach Zürich. Die letzten Lebensjahre verbrachte er fast mittellos in Genf, wo er am 15.04.1942 starb.

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