„Paul Austers neuer Roman macht süchtig.“ (Welt am Sonntag)
Der Schriftsteller Sidney Orr ist nach einem Unfall auf dem Weg der Genesung. Als er ein wundervolles blaues Notizbuch kauft, verschwindet seine Schreibhemmung. Die Geschichten fliegen ihm nur so zu. Eine gebiert die andere, bis ihm dämmert: Sie führen immer häufiger in ausweglose Situationen. Wie sein Leben. Seine Frau verschließt sich vor ihm und hütet ein Geheimnis. Was ist da im Spiel? Zufall? Magie?
„Paul Auster ist der Zeremonienmeister des Zufalls.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
wurde am 3. 2.1947 als Nachkomme eingewanderter österreichischer Juden in Newark, New Jersey geboren. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University New York (B.A. und M.A.) und fuhr danach als Matrose auf einem Öltanker zur See. 1971-74 lebte er in Frankreich, hauptsächlich in Paris. Nach seiner Rückkehr in den USA nahm er einen Lehrauftrag an der Columbia University an und arbeitete zusätzlich als Übersetzer französischer Autoren (Blanchot, Bouchet, Dupin, Joubert, Mallarmé, Sartre) sowie als Herausgeber französischer Literatur in amerikanischen Verlagen.